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Schulentwicklung

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Schulentwicklung


Der aktuelle Projekt- und Themenkatalog beinhaltet Personalentwicklung, Unterrichtsentwicklung und Organisationsentwicklung. Jedes Aufgabenfeld führt notwendig zu den andern.

Frühlingsblumen
Integrative Förderung

Es ist unser Auftrag, die integrative Schulung gestaffelt über drei Jahre (2008-2011) flächendeckend umzusetzen. Wir gehen weg von separat organisierten Förderangebot hin zur Unterstützung im Klassenzimmer. Unser Ziel ist, alle Schüler/innen im Rahmen der Regelklasse optimal zu unterstützen und zu fördern. Alle Beteiligten werden dabei durch Fachleute der Heilpädagogik unterstützt und beraten. Wir sind mit grossem Respekt, kompetent begleitet, an der Umsetzung.

Beurteilen und Fördern

Die Beurteilung der Schülerinnen und Schüler geschieht ganzheitlich und förderorientiert. Zu den Beurteilungsverfahren gehören eine Selbstbeurteilung der Schülerinnen und Schüler, Gespräche und differenzierte Aussagen zur Lernzielerfüllung in der Fach-, Methoden-/ Lern-, Sozial- und Selbstkompetenz sowie Noten ab der 2. Klasse. Lesen Sie hierzu die Medienmitteilung des Kantons Zug weiter lesen...

Ethik und Religion auf der Primarstufe

Der Kanton Zug hat den Lehrplan Ethik und Religion der BKZ für die 1.-6. Klasse der Primarstufe auf das Schuljahr 2007/08 in Kraft gesetzt. Die Gemeinden müssen den bisherigen Fachbereich "Lebenskunde/Bibel" spätestens ab Schuljahr 2012/13 durch das Fach "Ethik und Religion" ersetzen. Bis zu diesem Zeitpunkt werden Lehrpersonen während insgesamt vier Kurstagen in den neuen Fachbereich eingeführt.

Fremdsprachen Primarstufe

Der Kanton Zug hat Englisch als Einstiegsfremdsprache ab der 3. Primarklasse eingeführt und den Beginn des Französischunterrichts auf der 5. Primarklasse belassen.

Fremdsprachen Sekundarstufe I

Die veränderte Ausgangslage hat auch Auswirkungen auf die Lehrpersonen der Sekundarschule I. Schülerinnen und Schüler bringen bereits 4 Jahre Englischunterrichtserfahrung mit. Französisch hat neu nicht mehr den Status einer erstgelernten Fremdsprache.

Computer in der Schule - Konzept 2000-2010

Die Strategie ICT und Medien der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren EDK wird umgesetzt. Dabei werden die Überlegungen des European Schoolnetzes mitberücksichtigt und verbinden so die Zuger Schulen mit den ICT-Strategien und Trends des europäischen Raumes.

Qualitätsmanagement an den gemeindlichen Schulen

Für die Umsetzung des QM gelten folgende Ziele und Grundsätze:
  • Bildungserfolg für alle: Schulerfolg soll für alle Lernenden im Rahmen ihrer Leistungsfähigkeit möglich sein.
  • Gute gesunde Schulen: Das QM ist auf persönliches und gemeinsames Lernen, auf Entwicklung ausgerichtet. Grundlegend ist das Vertrauen in die Potenziale der Beteiligten.
  • Selbststeuerung: Eine hohe Selbstverantwortung auf allen Ebenen des Schulsystems ist eine wesentliche Grundvoraussetzung für motiviertes Arbeiten und gute Arbeitsergebnisse.
  • Fokussierung auf den Unterricht: Die Qualitätsentwicklung ist unterrichtszentriert, d.h. sie zielt von Anfang an auf das Kerngeschäft "Lehren und Lernen".
  • Zielorientiertes Handeln: Das QM schafft Motivation durch individuelle und gemeinsame Ziele.
  • Verbindlichkeit: Das QM schafft klare Orientierung durch verbindliche Standards und Vereinbarungen.
  • Nahtstelle Sekundarstufe II: Die Kooperation zwischen den obligatorischen Schulen und den Schulen der Sekundarstufe II ist darauf ausgerichtet, die Ausbildungs- und Berufschancen der Jugendlichen zu verbessern.

Weitere Informationen zur Schulentwicklung im Kanton Zug finden Sie hier.
 
 
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